German

 

Herzlich willkommen auf den Seiten der Deutschabteilung!

Auf unseren Seiten finden Sie nicht nur Informationen über die Deutschabteilung, ihre Lehrenden und die Deutschkurse, sondern auch Links und andere nützliche Informationen über die deutschsprachigen Länder.

Tyska avdelningens sidor på svenska

Modified 30.8.2007
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Deutschkurse

Die Deutsch-Abteilung bietet den Studierenden an Hanken vielseitige Kurse auf unterschiedlichen Niveaus. Die niedrigeren Kurse haben vor allem eine allgemeinsprachliche Ausrichtung, während bei den höheren Kursen die fachsprachlichen Elemente überwiegen. Aber natürlich gibt es auch in den Kursen der niedrigeren Stufen fachsprachliche Elemente. Die Kurse vertiefen nicht nur die mündliche und schriftliche Sprachfertigkeit der Studierenden, sondern vermitteln auch Kenntnisse über die Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Geschichte der deutschsprachigen Länder, um den Studierenden eine solide Basis für das Studium und die Berufstätigkeit in diesen Ländern zu geben.

In den Kursen nehmen die virtuellen Elemente, die fortlaufend entwickelt werden, einen wichtiger werdenden Platz ein.

Modified 2.9.2008
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Lehrende in der Deutschabteilung

Name/E-MailPositionRaumTelefon
Båsk, Märta (Vaasa)Lektorin331(06) 3533733
Kuzay, Stefan (Helsinki)LektorinA50343133-296
Rodenbeck, Rolf (Helsinki)LektorA50343133-236
Walter, Simone (Vaasa)Lektorin336(06) 3533799
Modified 3.9.2008
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Über die Deutsch-Abteilung

An der Schwedischen Wirtschaftsuniversität ist Deutsch - neben Englisch - eine der wichtigsten Fremdsprachen. Ungefähr die Hälfte aller Studienanfänger belegen Deutsch als Wahlpflichtfach, und im fakultativen Bereich sind Deutsch und Englisch gemessen an den abgelegten Prüfungen etwa gleich stark.

Bei den Lehrenden verfügt die Deutschabteilung in Helsinki über zwei Lektorenstellen. Die Abteilung für Deutsch in Vasa verfügt über zwei Lektorenstellen.

Sämtliche Deutsch-Kurse sind speziell für die Schwedische Wirtschaftsuniversität entwickelt, bauen aufeinander auf und integrieren alle Sprachfertigkeiten. Schwerpunkte sind in den unteren Kursen allgemeinsprachliche Inhalte für die Kommunikation in Alltag und Beruf, ergänzt durch interkulturelle Komponenten und ab TYSKA III zunehmend berufs- und fachsprachliche Inhalte.

Modified 30.8.2007
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Links zu deutschsprachigen Webseiten

Funktioniert der Link nicht? Versuchen Sie die Adresse zu verkürzen, bis sie auf de/at/ch/fi endet.

Deutsche Institutionen und Organisationen (in FIN, D u.a.)

Deutschsprachige Medien: Zeitungen, Zeitschriften

Deutschsprachige Medien: Radio, Fernsehen

Lexika und Wörterbücher

Weitere Landeskunde-Links

Politik (Deutschland)

Politik (Österreich)

Politik (Schweiz)

Wirtschaft (Deutschland)

Wirtschaft (Österreich)

Wirtschaft (Schweiz)

Studium in D - A - (CH)

Jobs und Bewerbung

Modified 24.6.2008
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Deutschsprachige Partnerhochschulen von Hanken

Die deutschsprachigen Partnerhochschulen der Schwedischen Wirtschaftsuniversität befinden sich in:

Bochum
Bundesland: Nordrhein-Westfalen (Deutschland)
Anzahl Einwohner: 394.636 (davon männlich: 190.638; weiblich: 203.998)
Anzahl Studierende: 35.452 (Frauen: 47,4%)

Kurzportrait:
Die Rechte einer Stadt genießt Bochum schon seit dem Jahre 1321. Aber eine über die Region hinausreichende Bedeutung hat die Stadt erst seit dem großen Boom des Kohlebergbaus und der Stahlindustrie im vorigen Jahrhundert. Seit knapp 30 Jahren gibt es in Bochum keine Zeche mehr, die Stahlerzeugung hat an Bedeutung verloren. Neue Industrien, Opel zum Beispiel und Nokia, sind an ihre Stelle gerückt. Mehr und mehr prägen vor allem die Hochschulen und die von ihnen magisch angezogenen Technologie-Zentren den Standort. Und wo einst die Eckkneipe des Bergarbeiters das Kommunikations-Monopol besaß, treffen sich im Rock- Cafe, Bistro oder Disco Studenten, Schauspieler und alle möglichen Erfinder.
Schweiß ist ziemlich "out", Grips "in".

Links:

Uniportrait:
Sie ist ein Kind ihrer Zeit und Tochter des Ruhrgebiets, die mit ihrer Ausstrahlung weit über die Landesgrenzen hinaus wirkt. Getauft auf den Namen "Ruhr-Universität Bochum" ist sie den Kinderschuhen schnell entwachsen - und hat die an sie gestellten Erwartungen vorbildlich erfüllt: Mit Forschergeist und Lehrkompetenz trug sie maßgeblich dazu bei, den ehemaligen "Pott" zum "Bildungsstandort Ruhrgebiet" auszubauen und aufzuwerten. Sie gab dem Strukturwandel ein Gesicht und der Ruhrgebietsforschung ein Zuhause.

Links:

Ingolstadt (Eichstätt)
Bundesland: Bayern (Deutschland)
Anzahl Einwohner: 119.293 (Eichstätt: 12.699)
Anzahl Studierende: 900 (Eichstätt: 4.300)

Kurzportrait:

Schon auf den ersten Blick erkennt man, dass Ingolstadt Tradition und Fortschritt auf charmante Weise verbindet. Daher wird in Ingolstadt auch Wert auf ein junges Publikum gelegt, was sich in einem ausgeprägten Nachtleben widerspiegelt. Für ein vielfältiges Kulturleben sorgen unter anderem das Ingolstädter Theater, Jazz- und Kabarettage, Konzerte und diverse Museen. Mit ihren vielen historischen Zeugnissen wie den imposanten Festungsanlagen, dem Liebfrauenmünster und dem Neuen Schloss aus dem 15. Jahrhundert oder dem in unmittelbarer Nähe zur Universität gelegenen mittelalterlichen Kreuztor ist Ingolstadt eine auch historisch reizvolle Stadt.

Links:

Zeitung:

Uniportrait:
Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt ist an zwei Standorten vertreten: Eichstätt (mit einer Abteilung in München) und Ingolstadt. In Eichstätt sind sieben Fakultäten angesiedelt, in Ingolstadt hat die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät (900 Studierende) ihren Sitz. An beiden Orten sind Hörsäle, Mensa, Rechenzentrum und Bibliothek nur einen Steinwurf voneinander entfernt. Die KU bietet ihren Studierenden die Vorteile einer kleinen und überschaubaren Universität und garantiert eine hervorragende Betreuung der Studierenden.
Der Campus der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät liegt direkt am Rande der Ingolstädter Altstadt, so dass ein kurzer Fußweg zur Universität in Ingolstadt die Regel ist.

Links:

Innsbruck
Bundesland: Tirol (Österreich)
Anzahl Einwohner: 130.523
Anzahl Studierende: 22.100

Kurzportrait:
"Innsbruck liegt herrlich", notierte Johann Wolfgang Goethe auf seiner Italienreise 1816/1817. Fast zwei Jahrhunderte nach diesem "klassisch-touristischen" PR-Vermerk im Reisetagebuch des großen deutschen Dichterfürsten präsentiert sich Tirols Landeshauptstadt als Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum, Universitäts-, Kongress- und Kulturstadt sowie als Sport- und Tourismusmetropole. In diesem Jahrhundert sucht die Stadt am Inn ihre Chancen im "Überregionalen" - als ein europäisches Zentrum im Alpenraum.

Links:

Uniportrait:
Die Vorgeschichte der Universität reicht zurück bis ins Jahr 1562, als in Innsbruck ein Jesuitengymnasium errichtet wurde. Darauf aufbauend gründete Kaiser Leopold I. am 15. Oktober 1669 eine Universität. Acht Jahre später, 1677, folgte die Errichtungsurkunde, die vier Fakultäten vorsah. Die Geschichte der folgenden eineinhalb Jahrhunderte war wechselvoll. Die Universität wurde zweimal aufgelöst und wieder eröffnet. Ab 1826 erfolgte die endgültige Wiedererrichtung der Philosophischen und der Juridischen Fakultät durch Kaiser Franz I. und schrittweise die der anderen Fakultäten.
Die bislang letzten Ausbauschritte der Universität brachten die Jahre 1969, als der Unterricht an der Fakultät für Bauingenieurwesen und Architektur begann und 1976, als die Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät aus den Rechts- und Staatswissenschaften hervorging.

Links:

Leipzig
Bundesland: Sachsen (Deutschland)
Anzahl Einwohner: 493.931
Anzahl Studierende: ca. 250

Kurzportrait:
Wenn Sie die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt kennen lernen, die in Jahrhunderten dem Wirtschafts- und Geistesleben in Europa reiche Impulse verliehen hat, so spüren Sie auch das besondere Leipziger Flair. Denn hier pulsiert das Leben, sind Tradition und Fortschritt am Beginn des 21. Jahrhunderts auf Schritt und Tritt zu spüren. So ist Leipzig eine Stadt, der bescheinigt wird, eine der dynamischsten Großstädte Europas zu sein.

Links:

Zeitung:

Uniportrait:
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) bietet als private und älteste Business School Deutschlands hervorragende Studienbedingungen für eine generalistische Managementausbildung auf höchstem wissenschaftlichen Niveau. Die Studienbedingungen, die die HHL ihren Studierenden bietet, können wir in aller Unbescheidenheit als hervorragend bezeichnen: Derzeit 24 hauptamtliche Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter sowie eine große Zahl von in- und ausländischen Gastprofessoren und -dozenten gewährleisten bei derzeit 243 Studierenden eine Betreuungsintensität, die weltweit nur von wenigen Business Schools erreicht wird. Die Infrastruktur der Hochschule - Computerpools und -terminals, Bibliothek und Lesesäle, Seminar- und Arbeitsräume - steht allen HHLern 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche zur Verfügung und ermöglicht ein effizientes und daher zügiges Managementstudium.

Links:

Linz
Bundesland: Oberösterreich (Österreich)
Anzahl Einwohner: 186.200
Anzahl Studierende: 11.200

Kurzportrait:
Wussten Sie, dass in Linz fast 62 Prozent der Gesamtfläche Grünland sind?
.... die BewohnerInnen in 310 Sportvereinen ihren Hobbies nachgehen?
.....es in Linz 43.921 SchülerInnen und 14.586 StudentInnen gibt?
.....im Vorjahr 583.903 Übernachtungen gezählt wurden?
.....es in unserer Stadt 190.050 Arbeitsplätze gibt?
.....das Budgetvolumen der Stadt heuer mehr als 582 Millionen Euro ausmacht?
.....die Haushaltskosten in Linz im Städtevergleich österreichweit am niedrigsten sind?
Darüber hinaus hat sich die oberösterreichische Landeshauptstadt, die schön an der Donau gelegen ist, als Europäische Kulturhauptstadt 2009 beworben.

Links:

Zeitung

Uniportrait:
Die Johannes Kepler Universität Linz (JKU Linz) ist eine europäische Universität mit spezifischen Schwerpunkten im Bereich der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, der Rechtswissenschaften sowie der Natur- und Technischen Wissenschaften. Getragen vom Prinzip der Einheit von Forschung und Lehre erbringt die JKU Linz in diesen Disziplinen durch Kreation und Transfer von Wissen Dienstleistungen mit hohem Nutzen für Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Ihre Kernzielgruppen sind Studierende, die Scientific Community sowie Organisationen des privaten und öffentlichen Lebens.

Links:

Mannheim
Bundesland: Baden-Württemberg (Deutschland)
Anzahl Einwohner: 318.000
Anzahl Studierende: 12.000

Kurzportrait:
Die Stadt Mannheim ist mit rund 318.000 Einwohnern Oberzentrum und somit wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt des Rhein-Neckar-Dreiecks. Sie ist zugleich Standort der Universität. Die Kommunalverwaltung versteht sich als modernes Dienstleistungsunternehmen für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und stellt Kundenorientierung, Wirtschaftlichkeit und Mitarbeiterfreundlichkeit in den Mittelpunkt ihres Handelns.

Links:

Zeitung:

Uniportrait:
Die Universität Mannheim hat ein klares Profil: In den Wirtschafts-und Sozialwissenschaften zählt sie zu den besten europäischen Hochschulen. Das belegen Rankings, Auszeichnungen und Evaluationen. Zentraler Entwicklungsbereich ist zudem die Informatik. Auch die Rechts- und Geisteswissenschaften erfüllen hohe Standards.

Links:

Regensburg
Bundesland: Bayern (Deutschland)
Anzahl Einwohner: 143.335
Anzahl Studierende: 15.000

Kurzportrait:
Regensburg - die Stadt im Herzen Europas - kann sich in vieler Hinsicht neu positionieren, denn mit der Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2010 eröffnen sich weitreichende Möglichkeiten und Chancen für die Zukunftsentwicklung der Strukturen vor Ort. Das betrifft im wesentlichen alle Bereiche der Stadtplanung und reicht von Kunst und Kultur über Architektur und Städtebau bis hin zu Wissenschaft und Bildung. Es gab bereits eine erste Positionsbestimmung für den Wettbewerb an Hand der Evaluierungskriterien der EU. Ein eigens dafür einberufenes Fachgremium aus einheimischen wie auswärtigen Sachverständigen hat dabei festgestellt, dass die Stadt gute Chancen hat, weil sie über unverwechselbare Potentiale verfügt, ebenso was ihre kulturellen wie städtebaulichen Besonderheiten angeht.

Links:

Zeitung:

Uniportrait:
Ihre Attraktivität verdankt die Universität nicht zuletzt der Anziehungskraft der mehr als 2000 Jahre alten Stadt Regensburg, dem landschaftlich reizvollen Umland, dem Donautal und den naheliegenden Höhen des Bayerischen Waldes. Das Freizeitangebot wird durch ein reges kulturelles Leben in der Stadt und auf dem Campus bereichert. Ein Beispiel hiefür ist die Existenz von derzeit 14 studentischen Theatergruppen, denen ein uni-eigenes Theater zur Verfügung steht.
Der Stellenplan der Universität weist 3956 Stellen auf, 311 für Professoren, die von 1035 wissenschaftlichen und künstlerischen und 2610 nichtwissenschaftlichen Mitarbeitern unterstützt werden. Als Volluniversität mit zwölf Fakultäten bietet die Universität Regensburg ein umfassendes Fächerspektrum an.

Links:

St. Gallen

Bundesland: Kanton St. Gallen (Schweiz)
Anzahl Einwohner: 452.600
Anzahl Studierende: 4917

Kurzportrait:
Die Ostschweizer Metropole St. Gallen hat eine große Vergangenheit. Name und Entstehung gehen zurück auf die Klostergründung durch den Wandermönch Gallus um das Jahr 612. Und der Vergangenheit werden Sie bei einem Bummel durch die zauberhafte Altstadt auf Schritt und Tritt begegnen: Die weltberühmten Erker, die gemütlichen Gassen, die lebhaften Plätze mit freundlichen Straßencafés. Die große Vergangenheit schuf eine blühende Gegenwart: St. Gallen ist modern und weltoffen. Über die Stadt wacht die imposante barocke Kathedrale, das Herz des Stiftsbezirks, der als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO steht.

Links:

Zeitung:

Uniportrait:
Die Universität St. Gallen - Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) - wurde 1898 als «Handelsakademie» gegründet und nahm 1899 die Tätigkeit auf. Dem damals gültigen Prinzip praxisnaher Ausbildung fühlt sich die Universität, die 1911 zur «Handels-Hochschule» wurde, bis heute verpflichtet. Als sie 1963 die neuen Gebäude auf dem St. Galler Rosenberg bezog, lehrten und studierten hier 27 Professoren und gegen 1000 Studentinnen und Studenten. Anfang 2001 waren 4700 Studierende eingeschrieben, unterrichtet von rund 80 Professor(inn)en. Ihre «Vision 2005» hat die Universität St. Gallen so formuliert: «Wir wollen als eine der führenden Wirtschaftsuniversitäten Europas in Wissenschaft und Praxis international anerkannt sein. Uns verbindet dabei die integrative Sicht von Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften».

Links:


Wien
Bundesland: Wien (Österreich)
Anzahl Einwohner: 1.600.000
Anzahl Studierende Universität Wien: 64.230 (BWZ: ca.2.700)
Anzahl Studierende Wirtschaftsuniversität Wien 20.000

Kurzportrait:
Wien erwartet Sie mit Kunst & Genuss. Die alte Kaiserresidenz bleibt auch als aktuelles Kunstzentrum die Stadt für Genießer, - ob Sie nun unvergängliche Walzer, die Spannung zwischen imperialer und moderner Architektur, den lässigen Shoppingbummel oder einfach das süße Leben zwischen Kaffeehäusern und Heurigen, Szenebars und Würstelständen, Clubbings und Beiseln auf sich wirken lassen wollen.

Links:

Zeitung:

Uniportrait Universität Wien:
Die Universität Wien wurde 1365 von Rudolf IV. gegründet und trägt deshalb den Namen "Alma Mater Rudolphina". Acht Nobelpreisträger sind bisher aus der Alma Mater Rudolphina hervorgegangen. Die Universität zeichnet sich durch fakultätsübergreifende Forschung und Lehre aus, die durch die verschiedenen Wissensgebiete in "einem Haus" ermöglicht werden. Hier studieren Studentinnen und Studenten aus rund 130 Staaten der Erde. Die Universität ist Teil des ERASMUS/SOKRATES Netzwerkes. Es bestehen weitere Partnerschaftsabkommen mit über 50 Universitäten.

Links:

Uniportrait Wirtschaftsuniversität Wien:
Die Wirtschaftsuniversität Wien (WU) ist die größte wirtschaftswissenschaftliche Hochschule in Europa. Sie besticht durch ein attraktives Studienangebot, einen effizienten Studienbetrieb und eine breite Palette an Spezialisierungen und Forschungsrichtungen. 400 Forscher/innen sorgen für wissenschaftliche Vielfalt, die von Betriebs- und Volkswirtschaft bis zu Formal-, Recht-, Sozial-, und Sprachwissenschaften reicht. Davon profitieren auch die mehr als 20.000 Studierenden, die sich für die WU entschieden haben. Auf dem Campus mit vier Hauptgebäuden (UZA 1-4) nahe dem Stadtzentrum Wiens finden sie international renommierte Vortragende, modern ausgestattete Hörsäle, die größte wirtschaftswissenschaftliche Bibliothek Österreichs, eine Vielzahl an Arbeitsplätzen für das Selbststudium und großzügige Computerräume.

Links:

Modified 24.6.2008
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TestDaF-Prüfung

Wollen Sie Ihr ganzes Studium an einer Universität in Deutschland absolvieren? In den meisten Fällen müssen Sie dazu einen bestandenen Sprachtest vorlegen. Seit dem Jahre 2001 besteht die Möglichkeit, diese Prüfung schon in Finnland abzulegen. Die Prüfung heißt TestDaF und findet gleichzeitig in vielen Ländern auf der ganzen Welt statt.

TestDaF ist ein zentraler, standardisierter Test für Deutsch als Fremdsprache. Getestet werden die vier Fertigkeiten Leseverstehen, Hörverstehen, schriftlicher Ausdruck, mündlicher Ausdruck. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung über die Teilnahme bzw. ein differenziertes Zeugnis über ihre Sprachkenntnisse. Die Prüfung wird in Deutschland erstellt und an sogenannten Prüfungszentren durchgeführt. Nähere Informationen finden Sie im Internet unter der Adresse:
http://www.testdaf.de/

TestDaF in Finnland

In Finnland kann TestDaF an der Universität Tampere abgelegt werden (in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Helsinki). Für weitere Informationen zum TestDaF in Tampere nehmen Sie bitte Kontakt auf mit:

Universität Tampere
Sprachenzentrum
P.O. BOX 607
33101 Tampere

Kontakt: Brigitte Reuter
Tel.: 00358 - 3 - 2 15 64 66
Fax: 00358 - 3 - 2 15 64 64
E-Mail: brigitte.reuter@uta.fi

Modified 30.8.2007
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DaF-Tage

Die DaF-Tage sind ein Fortbildungsseminar für Deutsch als Fremdsprache an Hochschulen in Finnland. Sie werden in Kooperation mit der Deutschabteilung an der Wirtschaftsuniversität Helsinki und mit Unterstützung durch das Goethe-Institut InterNationes Helsinki von der Deutsch-Abteilung veranstaltet.

Weitere Informationen:

Hans-Joachim Schulze
Wirtschaftsuniversität Helsinki
Pl 1210
00101 Helsinki
Fax: 09-43138627
E-Mail: schulze@hkkk.fi

Übersicht über die Themen der früheren DaF-Tage:

DaF-Tag 2006: 11.3.2006
Trainingsmaterialien berufliche Kommunikation

DaF-Tag 2005: 12.3.2005
Europäischer Referenzrahmen und "Profile deutsch" - ein Workshop mit der CD-ROM "Profile deutsch"

DaF-Tag 2004: 13.3.2004
Lernerautonomie und Lernerstrategien

DaF-Tag 2003: 15.3.2003
1. Fehlerkorrektur und Bewertungspraxis bei mündlichen Präsentationen;
2. Fehlerkorrektur und Bewertungspraxis bei schriftlichen Arbeiten

DaF-Tag 2002: 16.3.2002
1. Erstellung kursspezifischer Webseiten mit FrontPage 2000;
2. Zweisprachige Wörterbücher im DaF-Unterricht: Unterschiede und Einsatzmöglichkeiten

DaF-Tag 2001: 17.3.2001
Hot Potatoes - Software zur Erstellung von Übungen im Internet

DaF-Tage 2000: 18.03.2000
DaF-Übungen im Internet/Winword 97

DaF-Tage 1999: 5./6.3.1999
Landeskunde

DaF-Tage 1997: 3./4.10.97
Hörverstehen im fachsprachlichen Unterricht

DaF-Tage 1996: 4./5.10.96
Selbstlernen und Schreiben mit dem Computer

DaF-Tage 1995: 28./29.8.1995
Schreiben im Berufsbereich Wirtschaft

Modified 30.8.2007
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Studien- und Stipendienberatung durch DAAD-Lektoren in Finnland

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) informiert:

Wo kann ich studieren? Welche Studienfächer werden angeboten? -> der Hochschulkompass beantwortet alle Fragen!

Welche Regeln gelten für finnische Studierende? -> CIMO informiert: Opiskelemaan Saksaan (pdf-Datei)

Wie ist das Leben in Deutschland? -> Broschüre des DAAD: Leben in Deutschland

Wo bekomme ich ein Stipendium? -> die Stipendiendatenbank des DAAD

Persönliche Studien- und Stipendienberatung in Finnland! Die Lektoren des DAAD helfen gerne bei allen Fragen! Die DAAD-Lektoren beraten derzeit in Helsinki / Helsingfors, Turku / Åbo und Vaasa / Vasa.

Persönliche Studien- und Stipendienberatung in Helsinki / Helsingfors

Frau Gabriele Zschoche
gabriele.zschoche@helsinki.fi
Universität Helsinki, Germanistisches Institut
Unioninkatu 40 B, 5. Etage, Raum C 512
00170 Helsinki
Tel: (09) 19122422

Sprachen: Deutsch, Englisch, Schwedisch

Persönliche Studien- und Stipendienberatung in Turku / Åbo

Herr Christian Niedling
christian.niedling@abo.fi
Åbo Akademi, Germanische Philologie am Institut für Sprache und Kultur
Fänriksgatan 3 A, 3. Etage, Raum: 310
20500 Turku
Tel: 02-2154523

Sprachen: Deutsch, Englisch, Finnisch

Herr Christian Niedling
christian.niedling@utu.fi
Seminar für deutsche Sprache und Kultur,
Henrikinkatu 2 (Juslenia), Erdgeschoss, Raum: Assistentenzimmer
20014 Turku
Tel: 02-3335329

Sprachen: Deutsch, Englisch, Finnisch

Persönliche Studien- und Stipendienberatung in Vaasa / Vasa

Frau Gisela Wahl
gwahl@uwasa.fi
Universität Vaasa, Saksan kielen ja kirjallisuuden laitos
Luotsi, Raum 240
65200 Vaasa (Palosaari)
Tel: (06) 324-8128

Sprachen: Deutsch, Englisch, Schwedisch

Modified 25.2.2008
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